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Familie und Bildung
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Das Westmünsterland ist ein "gutes Zuhause für Familien"

Egal, ob man sich für die Betreuung der Kinder in den eigenen vier Wänden oder aber in einer Betreuungseinrichtung entscheidet: Die CDU hat diese Entscheidung während ihrer Regierungszeit denjenigen überlassen, die es am Besten wissen: nämlich den Eltern! Dafür haben wir mit der schwarz-gelben Landesregierung die Rahmenbeding- ungen stetig verbessert.

Wir haben in den letzten fünf Jahren als Regierungspartei die Betreu- ungsplätze für unter dreijährige Kinder kontinuierlich ausgebaut: Während wir im Jahr 2005 lediglich 11.800 Plätze vorgefunden haben, stehen den Eltern heute, im Jahr 2010, rund 112.500 förderfähigen Plätzen zur Verfügung. CDU und FDP haben damit die Betreuungs- möglichkeiten für Kinder unter 3 Jahren verzehnfacht!

Wir haben als Regierungspartei mit der FDP zwischen den Jahren 2005-2010 umgesetzt, dass auch die Kindertagespflege erstmalig durch das Land gefördert wird. Damit erhält diese flexible und stets wachsende Betreuungsform endlich die verdiente Anerkennung. 

Wir wollen mit Familienfreundlichkeit und einem fruchtbaren Genera-tionendialog den Zusammenhalt unserer Gesellschaft stärken und unsere Politik für mehr Chancen, mehr Gerechtigkeit und mehr Bildung auch als Oppositionspartei fortsetzen. Deshalb treten wir für den weiteren Ausbau der Betreuungsangebote für Kinder jeden Alters, sowie für eine weitere Verbesserung der Qualität in der frühen Bildung, die auf eine intensivere, individuelle Förderung von Kindern abstellt ein.

Mit Bildung Zukunft sichern

Die Kinder haben auch im Bildungsbereich in den letzten 5 Jahren unter der schwarz-gelben Landesregierung neue Chancen für Ihre Entwicklung bekommen. Das bildungspolitische Zeugnis von SPD und Grünen war eindeutig: In keinem Flächenland war die Kluft zwischen sozialer Her- kunft und Bildungschancen so groß wie in Nordrhein-Westfalen. Wir haben die Qualität der Schulen wesentlich verbessert! 

  • Mit der Schaffung von über 8.000 neunen Lehrerstellen bis 2010 Jahr haben wir unser Wahlversprechen, die Schaffung von 4.000 zusätzlichen Lehrerstellen, mehr als erfüllt. Außerdem haben wir den von SPD und Grünen beschossenen Abbau von 16.000 Lehrerstellen rückgängig gemacht.
  • Wir haben den Unterrichtsausfall im Vergleich zum Schuljahr 2004/2005 Jahr fast halbiert.
  • Das Ganztagsangebot konnte seit 2005 Jahr deutlich ausgebaut werden. Gab es 2005 Jahr nur 71.000 Ganztagsplätze im Grund- schulbereich, so sind es im Schuljahr 2009/2010 Jahr 202.700. Während Haupt- und Realschulen sowie Gymna- sien vor dem Jahr 2005 vom Ganztag nahezu vollständig ausgeschlossen waren, arbeiten heute die Hälfte aller Haupt- schulen im Ganztag. Mittlerweile bieten auch 216 Gymnasien und Realschulen ein Ganztagsangebot an.

Wir wollen auch als Oppositionspartei die Qualität unserer Schulen stärken. Nein zur Einheitsschule von SPD und Grüne! 

   
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